Aus der Praxis der Kulturbereicherer


Aus der Praxis der Kulturbereicherer

Es wird wieder integriert. Am 14. August findet in Berkholz-Meyenburg das 4. Kreisintegrationsfest der Uckermark statt. Dazu eingeladen hat der neue und importierte Landrat Dietmar Schulze sowie der mit fremden Kulturen bestens vertraute Integrationsbeauftragte der Uckermark Ural Memet. Eingeladen sind alle, so wörtlich aus dem Anzeigenkurier für die Uckermark vom 28.07.2010, „ in der Uckermark lebenden Bürger mit Migrationshintergrund und ihre Familien“. Dazu gesellen sich Vertreter aus Politik und Gesellschaft, schließlich will man nicht als politisch unkorrekt gelten. Nach einer Einladung für einheimische Bürger aus der Uckermark sucht man in dem Artikel „Gemeinsam Feiern“ jedoch vergeblich.

Ziel dieser Veranstaltung soll es sein, auf Probleme des Integrationsprozesses unserer ausländischen, aus welchem Kulturkreis auch immer stammenden Mitbürger , aufmerksam zu machen und uns von ihnen kulturell in allen Belangen bereichern zu lassen. Damit auch möglichst viele der Kulturbereicherer an dieser „Gemeinsamen Feier“ ohne die Uckermärker teilnehmen können, werden diese für einen Euro aus der ganzen Uckermark herangekarrt, inklusive Kaffee, Tee und Kuchen sowie einer warmen Mahlzeit. Für die Erweiterung des kulturellen Horizontes sind die Geldflüsse, trotz leerer Kassen, schier unerschöpflich. Wen stört es denn schon, daß für unsere Kinder in der Schule für das Mittagessen kein Geld vorhanden ist? Kultur fordert eben auch Opfer.

Dazu einen Auszug aus dem Epilog des Buches SOS Abendland von Udo Ulfkotte :

„Ducken und verbeugen Sie sich nicht länger. Denn Ihre Kinder oder die Kinder Ihrer Freunde werden Ihnen eines Tages wahrscheinlich viele Fragen stellen – und spätestens dann werden Sie nicht mehr wegschauen können. Die Politiker, die all das blind gefördert haben, beziehen dann eine stattliche Pension und lehnen sich in ihren Refugien bei Lachsschnittchen und Champagner entspannt zurück. Ihre Kinder aber werden die Folgen der von den Volksvertretern geförderten kulturellen Verarmung ertragen und ausbaden müssen. Dann aber dürfte es zu spät sein, die Entwicklung aufzuhalten. Nicht einmal in der europäischen Hauptstadt Brüssel wird man Ihren Kindern dann noch Gehör schenken. Denn wie Sie aus diesem Buch erfahren haben, wird Brüssel schon in wenigen Jahren eine islamische Stadt sein…
Der Autor hat vor dem Verfassen dieses Manuskriptes – ehrlich gesagt – nie wirklich an intelligentes Leben außerhalb der Erde geglaubt. Inzwischen hofft er jedoch flehentlich, dass es dieses geben möge – weil er hier auf der Erde Dank der Kulturellen Verarmung immer weniger davon entdecken kann.“ (H.K.)



NPD Ortsbereich Prenzlau am 5. August 2010
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