Bürgerwehren in der Uckermark ?


 

Durch die Polizeibeseitigungsreform, eingefädelt durch die rot-rot geführte Regierung des Herrn Platzeck und die EU-Politik der offenen Grenzen, wurde die Uckermark zur Plünderung durch osteuropäische Banden freigegeben.  Eigentum jeglicher Art ist nicht mehr sicher. Autos, Fahrräder alles was nicht niet -u. nagelfest ist, geht Richtung Osten. Einbrüche in Autohäuser, Werkstätten, Lauben etc., Traktoren, landwirtschaftliche Anbaugeräte und sogar ganze LKWs verschwinden in Richtung Osteuropa. Den Unternehmen in der Uckermark entstehen dadurch Schäden in Millionenhöhe. Das gefährdet nicht nur Arbeitsplätze, sondern verhindert auch Investitionen. Zig-fach belegte Tatsachen zwangen Platzeck an den Verhandlungstisch mit den Unternehmern, denn es sind bald Wahlen. Im Grunde jedoch überlässt er es den Uckermärkern, sich vor den osteuropäischen kriminellen Banden zu schützen. Platzecks Polizeihundertschaften sind im April 2012 verschwunden. Verblieben ist eine Feuerwehr, die mehrere Brände gleichzeitig löschen muß. In einem Positionspapier, eher ein Akt der Hilflosigkeit, welches in Prenzlau von der Polizeidirektion OST im Januar 2012 veröffentlicht wurde, wird an die Bürger appelliert achtsam zu sein und sich für das Eigentum anderer verantwortlich zu fühlen. Satellitenortungssysteme sollen die Unternehmen in ihre Fahrzeuge installieren. Die Zeche für die „Einsparungen“ bei der Polizei sollen nun also die  Bürger und die Unternehmen zahlen.

 
Daher unsere berechtigte Forderung: Wiedereinführung von  Grenzkontrollen und Aufstockung der Polizeikräfte entsprechend den Erfordernissen!

 

Der polnische Außenminister äußerte sich zu diesem Thema  sarkastisch: „Die Deutschen sind doch selber daran Schuld “.

 

Dipl.-Ing. Hartmut Kneider

Kreisvorsitzender



NPD Ortsbereich Prenzlau am 27. Januar 2012
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