Die Uckermark bald ein Eldorado für Kriminelle
Im März 2010 verwies der NPD-Ortsbereich Prenzlau bereits im Artikel „Steigende Kriminalität in Grenznähe“ auf die katastrophalen Folgen des „Sparprogrammes“ von SPD und LINKE in Bezug auf den beabsichtigten Stellenabbau bei der Polizei in Brandenburg und insbesondere in der Uckermark. Trotz anhaltender steigender Kriminalität, besonders in Grenznähe, hat die rot-rot geführte Landesregierung keine Skrupel ihr als Reformpaket getarntes Kriminellen-Begünstigungsprogramm umzusetzen. 1900 Polizistenstellen und 30 von insgesamt 50 Vollzeitwachen sollen gestrichen werden.
Ein Geschenk an den neoliberalen Kriminellenverkehr und eine Katastrophe für die Sicherheit der Bürger und der Dienstmoral unserer Polizisten. Laut der Märkischen Oderzeitung soll nur noch die Prenzlauer Polizeiwache erhalten bleiben, Schwedt könnte vielleicht eventuell noch eine Chance auf eine Polizeiwache haben und dabei sind die Anzeigen bei der Polizei in Schwedt allein im Jahr 2009 um 5,6 Prozent auf 4989 gestiegen. In dem Artikel der MOZ „ Unklarheit über Polizeiwachen“ wird von Vollzeitwachen, Tageswachen und Revierposten gesprochen, als wenn Kriminelle nur zu bestimmten festgelegten Tages-oder Nachtzeiten in Aktion treten, einfach unglaublich was man da liest und man suggeriert dem Bürger mit dieser Wortklauberei, daß die Sache beherrschbar bleibt.
Angermünde, Templin und die ländlichen Regionen der Uckermark werden weiter mit Polizeipräsenz destrukturiert und damit zum „Goldschürfergebiet“ von kriminelles Gesindel erklärt. In den ländlichen Gebieten ist bereits schon jetzt so gut wie keine Polizeipräsenz zu spüren und wenn der Bürger Hilfe anfordert, ist er auf lange Wartezeiten angewiesen, das aber wiederum kommt dem kriminellen Wirtschaftszweig der EU zu Gute.
Die Bürger und die Polizisten müssen sich verhöhnt fühlen, wenn Vertreter von den Parteien wie der SPD und DIE LINKE, die für dieses Übel verantwortlich sind und diesen radikalen Abbau der Polizeiinfrastruktur betreiben, wie zum Beispiel der Landtagsabgeordnete der Linken, Torsten Krause, vollmundig davon sprechen, „dem Bürger ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln“. Der SPD Unterbezirksvorsitzende, Frank Bretsch, äußert gar in den Lokalmedien, “Reformen dienen dazu, bestimmte Dinge anzupassen“.
Der NPD-Ortsbereich Prenzlau wies wiederholt daraufhin, daß er gegen jede Schließung von Polizeiwachen und gegen jeden weiteren Abbau von Polizistenstellen in der Uckermark ist. Wir fordern die von Rot-Rot geführte Landesregierung auf, ihre desolate und gegen die Sicherheit der Bürger gerichtet Politik sofort zu beenden.
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