Die Rentenfatamorgana


Rente mit 67, Rente mit 70 , Rente mit 80 oder vielleicht erst mit

130 Jahren ?

Zur Zeit werden wir wieder einmal über die Medien zugeschüttet. Dabei werden alle Register gezogen. Ziel dabei ist es, den Bundesbürger zu verklickern, er müsse länger arbeiten, weil die Deutschen laut Statistik älter werden und der Wirtschaft Facharbeitskräfte fehlen. Regierung und Wirtschaft sehen sich gezwungen, nun auf die Alten zurückzugreifen, auch wenn diese unter Umständen mit Krücken, Rollstuhl oder Sauerstoffgerät zu Arbeit getrieben werden müssen. Das alles paßt auch in die Kampagne, die fast zeitgleich von dem Herrn Brüderle losgetreten wurde, bezüglich des angeblich notwendigen Importes von ausländischen Facharbeitskräften und den Eiertanz um die Gesundheitsreform des Gesundheitsminister, die keine Reform ist.

Um es ganz kurz und knapp zu schreiben. Der enorme Stellenabbau der letzten Jahre, die offenen EU-Grenzen, das damit verbundene Arbeitsnomadentum und die Lohndrückerei, die Auswirkungen der von SPD und Konsorten eingeführten AGENDA 2010, um hier nur einige zu nennen, führten zu einem Heer von Arbeitslosen und unterbezahlten geringfügig Beschäftigten und somit zu einem gigantischen Ausfall an Beitragszahlern in den Sozialversicherungssystemen.

Viele Bürgerinnen aus der Uckermark wissen, wovon ich schreibe und haben es am eigenen Leibe erfahren. Die große Zahl der importierten und von den BRD-Traditionsparteien ins Land geholten nicht arbeitenden Kulturbereicherer, inklusive ihrer eingeschleppten Sippen, die allesamt Nutznießer unserer Sozialsysteme sind, geben der Sache dann noch den Rest. Die logische Konsequenz aus dieser katastrophalen Politik der Altparteien ist, daß die Kassen nun leer sind. Eine Rentenkürzung können die Räuberdemokraten aber nun nicht offen zelebrieren, daß wäre nicht gut für das Image. Genauso wenig aber kann man die Beiträge der Arbeitnehmer nicht erhöhen, denn dann müßte der Arbeitgeber ebenfalls zuzahlen. Deshalb bejahen die Vertreter der Großindustrie und ihre Politlakaien eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit, unter Umständen sicherlich auch bis zur Grube des Arbeitnehmers. Hauptsache ist, sie müssen nicht zuzahlen und können sich auf Kosten der Gemeinschaft bereichern.

Durch die Medien wird nun 24 Stunden am Tag den Bürgerinnen und Bürgern auch in der Uckermark eingeflößt, sie wären Schuld an dem ganzen Dilemma. Sie werden zu alt, sie sind zu gesund und so weiter und sofort. Unaufhörlich rieselt diese Schuld über die Medien auf sie herab.

Und der Deutsche senkt wieder einmal reumütig sein Haupt, denn er kann ja nichts daran ändern. Denkt er.

Es war einmal ein kleines Völkchen. Dieses Völkchen Stand im Herbst 1989 auf und erwehrte sich der Cholera. Nachdem es sich von der Cholera befreit hatte, hat es nun für 100 Westmark die Pest am Hals.
(H.K.)



NPD Ortsbereich Prenzlau am 12. August 2010
Am abgelegt von HK unter Allgemein

  • NPD-Prenzlau.de
    Postfach 1102
    16311 Bernau
  • Telefon: 0157 / 79 20 57 87