Geborgenheit statt Angst


Am 28.08.09 nahmen die Kameraden des Ortsbereich Prenzlau an der NPD-Mahnwache gegen den sechsfachen Serienvergewaltiger und Kinderschänder, Werner K., in Joachimsthal teil.

Es ist für den Bürger nicht mehr nachvollziehbar, daß gegen Sexualstraftäter und insbesondere gegen Kinderschänder Demonstrationen durchgeführt werden müssen, weil die Justiz und die Polizei nicht in der Lage ist, unsere Kinder und Frauen vor solch üblen Triebtäter zu schützen und entsprechend hart zu bestrafen.

Viel schlimmer noch. Während unsere geschändeten Kinder und Frauen nach dem Mißbrauch ihrer Körper durch diese perversen Verbrecher psychisch und physisch im wesentlichen allein bleiben, genießen die Triebtäter monatelang und sogar jahrelang psychologische Betreuung und materielle Unterstützung durch den Staat.

Opfer werden zu Täter, Täter werden zu Opfer.

Welch schreckliche Erfahrung muß es sein, die insbesondere ein Kind beim Mißbrauch seines Körpers durch diese Bestien machen muß. Sein ganzes Leben lang wird es dieses schreckliche Erlebnis wie eine schwere Last mit sich herumschleppen und sein Leben wird davon geprägt sein. Es wird nie wieder so sein wie es war.

Wie unheilbar tief muß sich der Schmerz im Herzen der Mutter graben, die ihr Kind nach dem Mißbrauch eines Vergewaltigers weinend in den Armen hält und wie hilflos und ohnmächtig muß sich ein Vater gegenüber seinem Kinde fühlen.

Niemand, Niemand kann und möchte das nachempfinden und diese schreckliche Erfahrung machen und deshalb waren wir in Joachimsthal!

Es ist für Deutschland eine Schande, daß mehr Geld für marode Banken und „Aufbauhilfe“ in Afghanistan mit Schützenpanzer und Maschinengewehren, Krieg darf man ja nicht sagen, ausgegeben wird, als für die Sicherheit unseres höchsten Gutes, unserer Kinder.

Es ist eine Schande , daß eine Hand voll Linksextremisten gegen unsere Mahnwache demonstrieren und demonstrieren dürfen. Die Vermutung liegt nahe, daß sie sich mit solch kriminellen, abartigen Gesindel auf eine Stufe stellen.

Es ist eine Schande, daß unsere friedliche Mahnwache durch eine Zeitung in der Mark Brandenburg vom 28.08.09 als „Aufmarsch“ deklariert wurde und aus über 100 Teilnehmern nur noch 30 zaubert. Die Wahrheit zu schreiben, wäre schädlich für das System BRD und würde die NPD in einem anderen Licht erscheinen lassen, wie der BRD-Bürger sie sehen soll.

Es ist eine Schande , daß linke „Demokraten“ einen Kameraden von uns, der 30 Kilometer nach Joachimsthal mit dem Fahrrad zurücklegte, um seinen Protest in der Mahnwache zum Ausdruck zu bringen, sein Fahrrad während des Trauermarsches so demolierten, daß er damit nicht mehr die Heimreise antreten konnte. Als Visitenkarte hinterließen sie zahlreiche Aufkleber mit der Aufschrift „Die Linke“.

Am Ausgangspunkt unseres Trauermarsches, der Kirche in Joachimsthal, wurden wir mit üblen Schmähungen von einer Hand voll linker „demokratischer“ Kräfte und selbsternannter „Antifa“ bedacht. Wir wurden sogar mit dem „Heiligen Geist“ beschworen. Wir reagierten darauf nicht.

DENN SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN !

Unsere Losungen auf den Transparenten waren eindeutig, der Schutz unserer Kinder vor Vergewaltigern. Wir schwiegen und ließen uns nicht provozieren. Wir trauerten und forderten im Stillen.

Ebenfalls hatten einige Frauen und Jugendliche aus Joachimsthal das Bedürfnis und die Zivilcourage an unserer Mahnwache teilzunehmen. Unaufgefordert demonstrierten sie schweigend, wie wir, zwischen unseren Reihen . Ihnen war das Thema zu wichtig, als daß sie sich einschüchtern lassen würden. Diesen mutigen Frauen gebührt unser aller Respekt. Davon steht übrigens nichts in der bereits erwähnten Zeitung. Es wäre wohl ein Skandal.

Unser stiller und friedlicher Trauerzug wurde ständig mit starker Polizeipräsenz bedacht. Wir können selbst auf uns aufpassen. Sollen sie diese Mittel nicht vergeuden und diese für den Schutz unserer Kinder und Frauen vor Triebtäter einsetzen.

300 Meter vor der Wohnung des Serienvergewaltigers wurde unsere stiller Zug der Mahnung an die schrecklichen Verbrechen des Werner K. von der Polizei gestoppt. Er genießt nun Polizeischutz. Ist das nicht paradox ?

Wir beendeten unsere Mahnwache mit einer Schweigeminute und gedachten der vielen Kinder und Frauen , die Opfer solcher Bestien, wie Werner K. eine ist, wurden bzw. noch immer werden.

Die Dauerbewachung des Serienvergewaltigers, Werner K., wurde durch die Polizei beendet. Werner K. muß sich nun nur noch alle zwei Wochen bei seinem Bewährungshelfer melden, ansonsten kann er wieder tun und lassen was er will. Dabei wurde er vor nicht einmal einem Jahr von Gutachtern als besonders rückfallgefährdet eingeschätzt.

Wann wird Werner K. wohl wieder zuschlagen?

Werner K. ist kein Einzelfall.

NPD-Ortsbereich Prenzlau



NPD Ortsbereich Prenzlau am 30. September 2009
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